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Schon lange bevor ich in 1995 den ersten Hund mein eigen nennen konnte faszinierte mich das Mitgeschöpf „Canis familiaris“. Hunde waren schon immer meine Leidenschaft. Mit meiner Dalmatinerdame Cara begann ich mich intensiv im Verein und auf Seminaren mit allen Facetten der Hundehaltung- und Erziehung zu beschäftigen. So begann für mich der gemeinsame Weg mit vier Pfoten. 

Einige Menschen haben diesen Weg geprägt – viele Hunde haben ihn lebenswert gemacht. Um den für mich richtigen Umgang mit dem Mitgeschöpf Hund zu finden, habe ich viele Möglichkeiten ausprobiert – verworfen – für mich passend gemacht und unendlich viel hinterfragt. Bei allen Leitfäden gab und gibt es Dinge, die nicht mit meinem „Bauchgefühl“ konform gehen. Die werden dann verworfen, denn auf mein Inneres habe ich gelernt zu hören.

Am 01.01.2000 gründeten „wir“ (Jenny – Elke – Silvia = JELSI) unsere eigene Hundeschule am Stützelberg in Herborn. Seit 2010 führe ich nun schon „das Team JELSI“ in Eigenregie.

Seit ich im Jahr 2000 die Hundeschule mit gegründet habe war es für mich selbstverständlich, meine vierbeinigen Begleiter als Team-Mitglieder anzusehen. Wenn möglich hatte und habe ich meine Hunde bei allen Aktivitäten dabei und konnte viele Jahre auf kostbare Hilfe auf vier Pfoten zählen.  

Dass dies momentan aufgrund der jungen Hunde nicht immer möglich ist, ist für mich ungewohnt und ich arbeite mit Hochdruck daran, Gus und Bran wie zuvor Joy, Duncan und Angelina mit einbinden zu können. 

In meinen Kursen lege ich Wert auf“ Kommunikation“: sowohl mit den Zwei- als auch mit den Vierbeinern. Wenn möglich wende ich bei Beiden die positive Verstärkung an – sie ist mir am liebsten und hat sich in den letzten Jahren bewährt (und tut allen Beteiligten gut). Auch wenn ich die Grenzen der positiven Verstärkung kenne lehne ich Starkzwangmittel (Ketten- oder Stachelhalsband, Gentledog und Teletakt) ab! 

Ich mag auch nicht von „der Methode“ reden oder „dem Weg“ – es gibt so viele. Und jeder einzelne hat so seine Vor- und Nachteile. Was bei dem einen richtig ist kann für den anderen völlig falsch sein. Das macht die Arbeit mit den verschiedenen Mensch– Hund–Teams so vielfältig und interessant. Langweilig wird es nie.

Cara

Cara

Joy

Joy

Duncan

Duncan

Angelina

Angelina

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